Kategorie-Archiv: Allgemein

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Videos auf YouTube

Der (mittlerweile ehemalige) Präsident des amerikansichen PUERI CANTORES Verbandes, Patrick Flahive, schickte heute einen Link herum, in dem von dem Kongress berichtet wurde.

Das Video ist aus englisch abrufbar unter:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_jDwuWvRW38

Sowohl bei der Parade am Unabhängigkeitstag als auch beim Friedensgebet wurden von den PUERI CANTORES Chören zwei Stücke neu aufgeführt, die von dem Bruder eines der Chef-Dirigenten komponiert bzw arrangiert wurden. Einen Eindruck davon kann man auf folgenden Amateuraufnahmen gewinnen:

http://www.youtube.com/watch?v=eRxImb-9vfU

http://www.youtube.com/watch?v=ASrkS9dL0xU

Abschlussmesse (Nachtrag)

Nun noch als Abschluss des ganzen Reiseberichts der Eintrag zum letzten vollständigen Tag in Washington mit der traditionellen Abschlussmesse und Closing Ceremony des 38. internationalen PUERI CANTORES Festivals.

Vormittags stand bei wieder einmal unglaublich heißem Wetter eine straffe Sightseeing-Tour der oberen National Mall auf dem Programm: Lincoln Memorial, Vietnam War Memorial, Korea War Memorial, White House, … Da die Dimensionen doch schon ein wenig größer sind in den USA, sind wir mit der Metro so nah es ging an das Lincoln Memorial gefahren, um wenig in der Hitze laufen zu müssen. Um ein wenig ein gefühl für die Bedeutung des jeweiligen Memorials zu bekommen, gab Herr Sump zu jedem eine kurze Abhandlung der Bedeutung für uns (und im besonderen für die Amerikaner) und der geschichtlichen Einordnung. Besonders beeindruckend war dabei der Besuch am wahrscheinlich mächtigsten Ort der Welt: das Weiße Haus. Es ist erstaunlich viel kleiner, als man es erwartet. Allerdings weiß man ja nicht genau, inwiefern Washington untertunnelt und ausgebaut ist.

Nach einem Abstecher zurück ins Hotel und einer kurzen Dusch-Pool-Schlafpause ging es weiter zur Probe für die Abschlussmesse des Kongresses, die direkt im Anschluss stattfinden sollte. Da wir unsere schweren liturgischen Gewänder in Essen gelassen hatten, war es für uns in weißen DSK-Polos eine verhältnismäßig angenehme Situation…

Im Hotel sollte dann als großer Abschluss des Kongresses ein “Gala-Dinner” folgen. In vermutlich typisch deutscher Annahme, erwarteten wir eine eher gesetzte Veranstaltung, die so ruhig (und vermutlich langweilig) vor sich hinplätschern sollte. Aber es kommt ja bekanntlich immer anders… Im Hotel erwartete uns ein proppe voller Ballsaal mit aufgebauter Tanzfläche, Animateuren und bereits tanzenden Jugendlichen. Die zeitweise gerüchtemäßig kursierende ominöse Altersgrenze der Tanzfläche von unter 21 Jahren schien allerdings bereits von Anfang an von mittanzenden amerikanischen Eltern ausgehoben worden zu sein. So tanzten auch die beiden Chef-Dirigenten des Kongresses Lee Gwozdz und Mr. French mit. Für uns als Knabenchor war das sicher mal eine etwas andere Abschlussfeier, die aber bei jung und alt äußerst gut anzukommen schien.

Galakonzert (Nachtrag)

Nach Abschluss der Fahrt nun doch noch einmal wie versprochen die fehlenden Einträge zu den beiden letzten Tagen in Washington. Natürlich gibt es dabei auch die für alle wichtigen Fotos.

Am Freitag, 05.07. war für uns der ganze Tag eigentlich auf das Galakonzert zugeschnitten. Bereits morgens wurde sich um einen geeigneten Raum im Hotel zum Proben bemüht, was sich als wesentlich schwieriger erwies als erwartet. Nach langem hin und her konnten wir uns aber doch noch geeignet auf das abendliche Galakonzert vorbereiten und unsere Stücke noch einmal durchsprechen.

Anschließend ging es bei strahlendem Sonnenstein und brütender Hitze zum Friedensgebet an das Jefferson-Memorial, an dem alle PC-Chöre teilnahmen. Alle waren einheitlich im roten Kongress-Layout gekleidet und die Masse machte bereits von weitem einen tollen Eindruck! Ein wenig problematisch und auch ein wenig schlecht geplant meines Erachtens waren der Ort und der Zeitpunkt des Gebets, da es um 12 Uhr auf den Stufen des Memorials in praller Sonne stattfand. Deshalb waren wir nach der Verantstaltung auch entsprechend erschöpft und freuten uns auf jede Art der Abkühlung und Erfrischung. Dementsprechend froh waren ausnahmslos alle, dass wir doch noch zu einer kurzen Siesta ins Hotel gingen, wo auch noch der geliebte Hotel-Pool frequentiert werden konnte, bevor es zur Stellprobe in die Konzert-Kirche und zum frühen Abendessen ging.

Die Stellprobe war für uns die einzige Gelegenheit einmal die Akkustik der Kirche zu testen, Stücke anzusingen und unsere optimale Aufstellung zu finden. Die Anspannung des Tages der Vertreter des größten PC-Verbandes zu sein brachte Herr Sump wohl selbst zum Ausdruck, als er von uns forderte: “Ihr müsst heute Abend besser singen, als Ihr könnt!” Seine Richtigstellung, dass es vermutlich heißen sollte “Ihr müsst besser können, als Ihr singt” schien da auch nciht weiter hilfreich – führte aber zur allgemeinen Erheiterung.

Das Galakonzert selbst war dann für uns ein reiner Erfolg. Obwohl wir nach dem Marsch vom Hotel zur Kirche direkt als erster Chor auftreten mussten, brachten wir in einer proppe-vollen Kirche eine wirklich tolle musikalische Leistung zu stande. Vor allem die Psalmkantate von Heino Schubert wirkte in der Akkustik der Kirche und unter der vollen Aufmerksamkeit der Jungs wirklich super wirkungsvoll. Der anfangs als “schlecht” erachtete erste Startplatz erwies im Laufe des Konzerts doch als recht positiv. Nach uns folgte noch die Luzerner Kantorei, die vor allem durch eine schwere Stückeauswahl auffiel – allerdings auch dadurch, dass sie Ihren Zeitslot um etwa das doppelte überzogen und ihre Stücke sehr lautstark präsentierten. Anschließend kamen noch französische und nordamerikanische Chöre, die allerdings alle nicht a-capella auftraten. Daher plätscherte das Konzert über die Zeit so daher und die Aufmerksamkeit der Zuhörer nahm merklich ab.

Rückflug

In den letzten Tagen ist es etwas stiller im Blog geworden, weil die Zeit wohl einfach nicht mehr für lange Beiträge gereicht hat. Festivals der Pueri Cantores sind sehr schön, aber auch sehr anstrengend.

Mittlerweile sind die Jungs wieder auf dem Weg zum Flughafen, unter http://de.flightaware.com/live/flight/AFR39 kann jeder den Rückflug nach Paris verfolgen.

Galakonzert

Nur kurz, da der Tag und vor allem auch der Abend bereits fortgeschritten sind:

Das Galakonzert ist geschafft! Zur Zufriedenheit aller und der teilweise überschwenglichen Begeisterung vieler haben wir eine wirklich gute Leistung abgeliefert! Großes Lob von Herrn Sump und den offiziellen Seiten des PC-Verbandes inkl. eines großen Lobs des deutschen PC-Präsidenten. Wir haben uns und unseren Verband – übrigens der größte der PUERI CANTORES-Familie – würdig vertreten!

Ein etwas ausführlicher Bericht und vor allem Bilder sollen noch folgen.

Viele Grüße von uns und Herrn Sump nach Hause und vor allem an alle Daheimgebliebenen!

Independence Day

Heute war er also da, der große amerikanische Feiertag: Independence Day!

Los ging es heute morgen in einheitlichen Kongressfarben (T-Shirt, Tasche + neue grüne DSK-Kappie) zur Nationalfeier der Messe für die deutsch-sprachigen Chöre. Neben uns waren ein Jugendchor aus Würzburg und eine große Truppe der Luzerner Kantorei dabei. Die Messe wurde, wie für uns üblich, von Marius Linnenborn, Herrn Sump und Herrn Balzer geleitet.Die Chöre selbst trugen jeweils auch eigene Stücke zur Messe bei.

Direkt nach der Messe war es dann soweit und wir wurden gesammelt mit Bussen von der Kirche abgeholt und zur Constitution Ave gefahren, auf der die Parade zum Unabhängigkeitstag stattfinden sollte. Alle 750 Sänger des Kongresses machten sich also identisch gekleidet auf, um ihre Position in einem großen Chor zur Eröffnung der Parade einzunehmen. Gott sei Dank hatten wir unsere grünen DSK-Kappen auf, sonst hätten uns da schon 1-2 Knaben verloren gehen können…

Die Feier selbst dann war etwas… mau. Das lag zum einen sicher am Wetter. Bei strahlendem Sonnenschein (man muss sich mal vorstellen, dass wir uns darüber beschweren!) und brütender Hitze, war es fast unerträglich in der prallen Sonne zu stehen. Zum anderen lag es aber auch an der Art und Weise der Parade. Vermutlich fehlt uns einfach der Zugang zu einer solchen Parade, aber letztlich könnte man es als großes Schützenfest mit mehr ernsten Mienen und mehr Werbung beschreiben. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht eine tolle Erfahrung und Erlebnis war es einmal live miterlebt zu haben und Teil des Ganzen gewesen zu sein. Aber ich denke, dass die meisten von uns es sich einfach anders vorgestellt hatten. Auf jeden Fall hatten wir Gelegenheit nach unseren beiden Beiträgen zu Eröffnung der Zeremonie (die wundervollen Stück mit klangvollem Titel “Homeland” und “America the Beautiful”) ein Gruppenfoto vor dem weißen Haus zu schießen und den Rest der Parade zu verfolgen.

Anschließend ging es zurück ins Hotel, wo den Jungs nach einer kurzen Mittagspause die Gelegenheit gegeben wurde, sich im Pool abzukühlen. Das war auch nötig, weil wir uns ja später am Tag wieder auf dem Weg zur Mall machen durften, um dem Sinfonie-Konzert zum 4. Juli zu lauschen und auf das Feuerwerk zu warten… Leider mussten wir natürlich recht früh da sein, um Plätze zu reservieren (“first comes, first serves”) und eine gute Ausgangsposition für Konzert und Feuerwerk zu haben. Zum anderen stellte sich nachher raus, dass das Konzert nicht wie erwartet über Lautsprecher über die Mall weitergeleitet wird, sondern die reine Akkustik ausreichen musste. Zu gut Deutsch: Wir hatten nachher zwar ein Feuerwerk, aber kein Konzert. Dafür hatten wir aber eine ganz nette Zeit zusammen auf der Mall mit den ganzen Amerikanern und den anderen PC Chören.

Das WAHRE Highlight des Tages folgte jedoch auf dem Weg zurück ins Hotel. Es war die letzten Tage immer schon schwierig aus unseren Zimmern in der 4. Etage in die Lobby zu kommen, da nur Aufzüge zur Verfügung stehen und keine Treppen. Aber der heutige Abend brach wirklich alle Rekorde. Riesige Schlange inkl. Fahrstuhl-Einweisern bildeten sich auf beiden Seiten und vor allen zur verfügungstehenden Aufzügen des Hotels. Wartezeiten von 20-40 Minuten waren da keine Seltenheit.

 

 

Eröffnung 38. Internationaler Kongress

Der Eintrag für Mittwoch hat jetzt etwas länger gedauert… Hier hat der PUERI CANTORES Kongress nun endgültig angefangen und die zuverfügungstehende Zeit wird knapper. Daher hat es jetzt ein bisschen länger gedauert.

Heute morgen haben wir uns erst einmal offiziell bei den Kongress-Organisatoren eingecheckt und die Unterlagen, T-Shirts, Kappies und Taschen für uns geholt. Jetzt sind wir quasi komplett ausgerüstet! Statt auf die Rundtour durch die Stadt, ging es – wie man es für Jungs auch erwartet – in das Smithsonian National Air and Space Museum auf der Natinal Mall, da Wetter noch immer nicht sehr beständig war. Und Regensachen sind bei den Temperaturen eben auch nur mäßig angenehm. Es war für uns alle, ob klein und groß, unglaublich beeindruckend, wie und was die Amerikaner in der gesamten Ausstellung zeigen. Von den Gebrüdern Wright bis zur modernen Aufklärungsdrohne hing da wirklcih alles. Dazu gab es einige beispielhafte Experimente, die das Fliegen erläutern sollen. Wirklich toll!

Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Eröffnung des Kongresses zur Basilica of the National Shrine. Die Eröffnung war eigentlich nichts besonderes und “wie immer”. Man mag mir das nach einigen Kongressen und fast 20 Jahren Chor verzeihen. Der internationale Präsident hat eine kurze Ansprache gehalten, die Chöre aus den Nationen begrüßt und den Kongress eröffnet. Offiziell begann es dann mit der Fahnenzeremonie und dem Themensong des Kongresses. Nach einer kurzen Pause, während der unter anderem die hier in Washington ausgestellte Papst-Tiara von Paul VI. bewundert werden konnte, ging es dann mit einer Probe mit allen Chören für den morgigen Unabhängigkeitstag und das Friedensgebet am Freitag weiter.

Nach der Metro-Fahrt quer durch die Stadt zu unserem zugewiesenen Lokal, ging es nach einem wirklich leckeren Abendessen wieder zurück ins Hotel und für die Jungs noch einmal in den Pool des Hotels, bevor der Tag ein Ende hatte.

Auf den Spuren amerikanischer Geschichte

Heute ging es bereits früh los, um New York endgültig zu verlassen und Richtung Washington aufzubrechen. Das Wetter hatte es dabei in einem gewissen Sinne gut mit uns gemeint, weil es einfach nicht trocken werden wollte. Besonders für uns ist dabei allerdings, dass es dabei auch nicht kalt werden wollte, oder wenigstens kühler.

Ein Zwischenstopp führte uns dann zum Herzen der amerikanischen Geschichte, nach Philadelphia. Dort sollten uns in etwa 3 Stunden die wesentlichen Punkte des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes näher gebracht und einige wissenswerte (…und weniger wissenswerte) Punkte über die Stadt Philadelphia erklärt werden. Leider war uns dabei der liebe Petrus auch nicht übermäßig hold – aber wir konnten unter unseren Regenjacken schwitzen und der 2. Teil der Führung verlief im bitterkalt klimatisierten Bus. Nach einem Besuch der legendären “Rocky”-Treppe, die jeder einmal raufrennen “durfte” und einem kleinen Ständchen vor der historischen Skyline Phillys ging es allerdings auch schon wieder weiter. Sicher müsste man der Stadt bei einem zweiten Besuch mehr Beachtung schenken!

In Washington angekommen konnten wir zügig und ohne Probleme in unser Hotel, das Hyatt Capitol Hill Regency einchecken. Ein recht schickes Hotel, optimal in der Nähe der National Mall und des Capitols gelegen! Allerdings sind die amerikanischen Betten für eine doppel Belegung durch deutsche Männer etwas “knapp” bemessen, so dass wir nach einigem Hin und Her noch ein heiteres Bettchen-Wechseldich hatten, um eine optimale Bettenverteilung zu erreichen unter den Männerstimmen. Die Jungs hatten da doch deutlich weniger Probleme! Unser erstes Essen in Washington, das bereits zum Kongressprogramm gehörte, gab es dann in einer typischen amerikanischen Burger-Schmiede, die eher den Charme und vor allem Lautstärke einer Bahnhofshalle ausstrahlte – aber das Essen war ganz gut und eben amerikanisch. Jetzt freuen wir uns auf den Kongress, der direkt vor der Tür steht!

Downtown & Financial District

Kommt der Bus oder kommt er nicht? Mit einer halben Stunde Verspätung startete unsere heutige Tour um und in den unteren Teil von Manhattan. Solange wir im Bus saßen, schüttete es “cats and dogs”, aber als wir am Pier ausstiegen, um das Schiff der “Circle-Line” zu besteigen, hatte es nachgelassen. Zwar bei bewölktem Himmel, aber vor der höchst eindrucksvollen Kulisse der Wolkenkratzer, ging es den Hudson herunter bis zur Freiheitsstatue und entlang der Spitze der Halbinsel. Natürlich wurden immer wieder die Kameras gezückt für Erinnerungsfotos.

Im weiterhin sehr wechselhaften Wetter ging dann unsere Rundtour durch Downtown Manhattan weiter. Unter anderem sahen wir den ersten Wolkenkratzer New Yorks, das “Flatiron” und nutzten die Gelegenheit, um noch einige Souvenirs zu kaufen.

Sicherlich ein Höhepunkt war der folgende Besuch des National September 11 Memorial an der Stelle des früheren World Trade Centers, an dem heute die neuen Türme des World Trade Centers entstehen. Die beiden Fußabdrücke der Zwillingstürme, die heute als künstliche Bassins und Wasserfälle nachempfunden sind, sind sehr beeindruckend und gleichzeitig tief bewegend. Wenn auch durch Touristen und Besucher auf eine gewisse Weise überlaufen, erzielt doch gerade das Rauschen des Wassers seine eigene Atmosphäre, die vor allem den Trubel der restlichen Stadt ausblendet. Auch der gerade neu eröffnete höchste Turm der westlichen Halbkugel, das One World Trade Centers, schafft eine besondere Beziehung. Ein Gebet für den Frieden unter den Religionen in der Welt beschloss unseren Besuch an diesem Ort.

Nach diesem doch sehr eigenen Augenblick ging es wieder im normalen Touristen-Gang durch das Financial District: Wall Street, Stock Exchange, der Bulle, usw.

Amerikanisch ging der Tag zu Ende, als wir bei Bubba Gump Shrimp Co. – den meisten bekannt aus dem Film “Forrest Gump” – zu Abend gegessen haben, mitten auf dem Times Square. Die Gelegenheit, am letzten Abend noch einmal am sicherlich bekanntesten aller New Yorker Orte einen Blick auf die Leuchtreklamen und Menschenmassen werfen zu können, war ein gelungener Abschied von New York.